Auferstehung der Ruinen

Alte Immobilien besitzen nicht nur den besonderen Reiz des Unwiederbringlichen, sie haben auch einen ganz besonderen gesellschaftlichen Wert. Sie bereichern auf charmante Weise das Gesicht von Städten und Ortschaften, sie sind Zeugen der Vergangenheit und Stilvorbilder für die Zukunft. Darüber hinaus bewahren sie alte Wohnstrukturen und unser Umfeld vor weiterer Zersiedelung.

Denkmalschutz ist ein Bestandteil von Lebensqualität, weil ein historisches Bauwerk, welches mit viel Liebe zum Detail und hohem Aufwand rekonstruiert wird, immer etwas Besonderes ist.

Damit sind wir auch schon bei den Werten, die Denkmalimmobilien ihren Käufern bieten: Auf der einen Seite ein individuelles und persönliches Wohngefühl und auf der anderen Seite die Vorteile von einer der letzten Steueroasen, die der Staat überhaupt noch gewährt. Das besondere an ihnen: Beim Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie lassen sich erhebliche Steuern sparen, weil Denkmalimmobilien in ihrer Eigenschaft als Kulturgut vom Staat besonders gefördert werden.

Vermieter eines denkmalgeschützten Objekts können neben den üblichen Abschreibungen eine wesentlich höhere Abschreibung in Anspruch nehmen und diese innerhalb von 12 Jahren komplett absetzen. Im Gegensatz zu Neubauten kommen diese Steuervorteile nicht nur den Anlegern zugute sondern auch den Eigennutzern.

Der Grund dafür sind die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen, die ein Bewohnen der denkmalgeschützten Immobilien überhaupt erstmal ermöglichen. Und genau diese Kosten sind in voller Höhe steuerlich geltend zu machen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob der Sanierer später selbst einzieht oder vermietet.

Kesselhaus Quartier
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Kaiser-Wilhelm-Stift
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Zwei Höfe
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Wasserstadt Spindlersfeld
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Lofts Hausburgpark
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Dahlemer Gärten
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